Klinikum Lüneburg | Zielplanung

MAM und MedAdvisors konnten sich ein weiteres Mal in einer Ausschreibung für eine Gesamt-Zielplanung durchsetzen. Ab Juni 2018 werden die beiden Unternehmen gemeinsam mit dem städtischen Klinikum Lüneburg aufbauend auf den vorhandenen Planungen und Zielen eine Zukunftsstrategie für das Klinikum erarbeiten.

                                                                                                                                                                       

Klinikum Wolfsburg | Einzelraumprogramme und Machbarkeitsstudie

Das Klinikum Wolfsburg hat die geplanten Maßnahmen aus der Zielplanung 2014 weitestgehend umgesetzt. Die damals bereits identifizierten Entwicklungsthemen und darauf aufbauend weitere Funktionsbereiche sollen nunmehr von MAM in einer konkreten baulich-funktionalen Zielplanung 2020plus untersucht und erarbeitet werden.

                                                                                                                                                                       

BG Klinikum Duisburg | Ziel- und Entwicklungsplanung

MAM erarbeitet gemeinsam mit dem BG Klinikum Duisburg eine Zielplanung zur strategischen Ausrichtung unter Berücksichtigung der baulichen Möglichkeiten. Im Rahmen der Zielplanung finden Nutzerworkshops und Einzelgespräche statt, in denen Prozesse und Fallzahlen als Grundlage von Einzelraumprogrammen (ERP) ausgewertet werden. Die anschließende bauliche Machbarkeitsstudie in Varianten zielt auf eine schrittweise Realisierung, sodass priorisierte Bereiche zeitnah realisiert werden können.

                                                                                                                                                                       

Universitätsklinikum Düsseldorf | Machbarkeitsstudie Haut- und Augenklinik

Am Universitätsklinikum Düsseldorf soll ein Neubau für die Klinik Augenheilkunde und Dermatologie entstehen. Als Teilbaustein der Masterplanung wird eine städtebauliche Variantenbetrachtung an mehrere Architekturbüros beauftragt. MAM erstellt in Kooperation mit dem Architekten Tobias Engelhardt eine Realisierungsstudie für das Gebäude. Ausgangspunkt für das Entwurfskonzept ist die gesamtstädtebauliche Betrachtung des Klinikcampus sowie die infrastrukturellen und logistischen Entwicklungsmöglichkeiten.

Das Konzept von MAM wird als Grundlage für die Realisierung des Gebäudes von der Verfahrensjury gewählt.

                                                                                                                                                                       

BG Unfallklinik Halle (Saale) | Ziel- und Entwicklungsplanung

Die BG Unfallklinik Halle hat innerhalb der medizinischen Ziel- und Entwicklungsplanung baulich-funktionale Entwicklungsnotwendigkeiten des Klinikums identifiziert. MAM erstellt auf Basis der baulichen Schwachstellenanalyse der Klinik ein Raum- und Funktionsprogramm für die Funktionsbereiche High-Care-Pflegebereiche (ICU/IMC), Rückenmarkverletztenzentrum, frühe Rehabilitation der Phase B, komplexe stationäre Reha (KSR) sowie die zentralen Therapiebereiche. Die Erarbeitung der Raumprogramme erfolgt in Workshops mit den Nutzern im Dialog. Ausgangspunkt ist eine funktional-betriebliche Schwachstellenanalyse der Bestandssituation. Basis der Raumprogrammierung ist die gemeinsame Erarbeitung notwendiger Raumfunktionalitäten und Ausstattungsmerkmalen mit den Nutzern.

Auf der Basis eines Gesamtstrukturentwicklungskonzeptes für die Klinik werden zwei Varianten für die mögliche Realisierung der Bauabschnitte in erster Priorität erarbeitet. Die detaillierte Investitionskostenabschätzung und Darstellung der Bauabläufe mit Auswirkung auf den laufenden Klinikbetrieb, geben der Klinik die Grundlage für eine betriebswirtschaftliche Betrachtung.

                                                                                                                                                                       

Sportzentrum Falkenwiese Lübeck | Projektentwicklung

Merker Architektur Management hat die Projektentwicklung des Sportzentrums Falkenwiese zwischen Falkenstraße und Wakenitz abgeschlossen. Die sportfachliche Bearbeitung erfolgte durch Prof. Dr. Robin Kähler gemeinsam mit Finja Rohkohl. Die freiraumplanerische Entwicklung wurde von der Brien Wessels Werning GmbH übernommen. MAM entwickelte den Hochbau für das neue Sportzentrum. Die Bearbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Vereinen Lübecker Judo-Club e.V., LBV Phönix von 1903 e.V., SV Viktoria 08 Lübeck e.V. und dem Tanzclub Hanseatic Lübeck e.V. sowie mit der Hansestadt Lübeck und dem TSB Lübeck e.V. Im Fokus stand eine zukunftsfähige und nachhaltige Sportanlage, die den Belangen der Vereine sowie den Belangen der Öffentlichkeit Rechnung trägt. Neben der sportfachlichen und baulichen Entwicklung wurde eine Risiko-Chancenanalyse durchgeführt und ein Wirtschaftlichkeitskonzept erstellt.

                                                                                                                                                                       

Folgeauftrag Tübingen | Raumprogramm und VOF-Verfahren

Im Jahr 2014 hat Merker Architektur Management für die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen erfolgreich eine Zielplanung erarbeitet. Mitte 2015 wurde MAM mit der Erstellung eines Einzelraumprogrammes für die zu überplanenden Funktionsbereiche beauftragt. Es soll ein neuer Funktionsbau mit Zentral-OP, Akutpflege sowie Zentraler Notfallversorgung und Diagnostikbereich entstehen. Des Weiteren muss die bestehenden Querschnittsstation erweitert und modernisiert und die Therapiebereiche den aktuellen Leistungszahlen angepasst werden. Im Januar 2016 wurde die Raumprogrammierung abgeschlossen und es folgt die Vorbereitung und Durchführung eines VOF-Verfahrens zur Realisierung des neu zu errichtenden Funktionsbaus.

                                                                                                                                                                       

Universitätsklinikum Düsseldorf | Machbarkeitsstudie

Im Rahmen der Zentralisierung aller Klinikbereiche des Universitätsklinikums Düsseldorf hat Merker Architektur Management GmbH (MAM) 2014 im Rahmen einer Zielplanung durch MedAdvisors ein Flächenrahmenprogramm und eine Machbarkeitsstudie erstellt. Nun soll ein erster Bauabschnitt westlich des 2014 in Betrieb genommenen ZOM II entstehen.

Das Projektteam bestehend aus der ARCADIS Deutschland GmbH, der Unity AG und der Merker Architektur Management GmbH hat den Auftrag zur vertiefenden Bedarfsplanung des KV-West erhalten. Die ARCADIS Deutschland GmbH übernimmt die Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung) und Erstellung des Raumprogrammes. Eine Simulation der Betriebsorganisation und der Prozesse erfolgt durch die Unity AG. MAM prüft in einer detaillierten Machbarkeitsstudie die Realisierbarkeit der BO-Planung und der Raumprogramme.

                                                                                                                                                                       

Beratung des Ministère de la Santé in Luxembourg

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In einem europaweiten Auswahlverfahren konnte MAM den Beratungsauftrag für die Unterstützung des Ministeriums in der Beurteilung der Objektplanung für sich entscheiden.

Auch in Luxembourg soll das Krankenhauswesen derzeit umfänglich neu strukturiert. Das Projekt Neubau „Südspidol“ des Centre Hospitalier Emile Mayrisch, Esch/Alzette ist ein erster großer Schritt in der Entwicklung der Krankenhauslandschaft in die Erfordernisse der Zukunft. In einem  europaweiten Architekten-Wettbewerb wird derzeit der beste Entwurf zur Umsetzung der Qualitätsziele der Klinik gesucht. Das Projekt ist als 650 Bettenkrankenhaus mit einer Soll-Fläche von 52.000 qm und einem Baukostenvolumen von 250 Mio. Euro ausgeschrieben.

MAM unterstützt das Ministerium in der ministeriellen Mitbestimmung über den Umfang, die Angemessenheit, die Funktionalität, die Qualitäten und die Betriebsabläufe der beabsichtigten Baumaßnahme sowie die Überprüfung einer sparsamen Mittelverwendung. Über das Wissen um moderne Klinikkonzepte sowie nachhaltige technische Systeme hinaus steht insbesondere auch das Verfahren der Projektbegleitung im Vordergrund. Ziel ist es, in einem konstruktiven Dialog zwischen der Klinikleitung sowie deren beauftragte Planer und Projektsteurer und den Vertretern des Ministeriums nach den besten Lösungen im Herzen Europas zu suchen.

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Zusammenarbeit MedAdvisors – MAM

Die beiden, in der Klinikberatung beheimateten, Unternehmen haben Ihre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Basierend auf den medizinischen Zukunftskonzepten der MedAdvisors entwickelt MAM in Projekten im Klinikum Arnsberg sowie in den Kliniken Region Hannover Flächenrahmenprogramme sowie Raum- und Funktionsprogramme.

Schon in der Phase der Leistungsanalyse werden strukturelle Verbesserungspotentiale deutlich. Die Interviewphase mit den Fachabteilungen legt den Grundstein für das Vertrauen in die gemeinsame Entwicklung der Zukunft. Eine ganzheitliche kooperative Zielplanung auf medizinischer und funktionaler Ebene integriert das umfängliche Wissen der Beteiligten vor Ort, vermeidet Doppelungen in der Abstimmung und schont damit die Ressourcen. Das Ergebnis ist eine Medizinstrategie sowie deren Umsetzungsbausteine in Qualitäten, Kosten und Terminen.